Plattformökonomie

Was ist Plattformökonomie?

In einer Welt von Uber, Flixbus, Booking.com, Airbnb, Ebay und Lieferando sind Plattformen und Services allen geläufig und in unserem Alltag allgegenwärtig. Man bezeichnet diese internetbasierten Geschäftsmodelle als Plattformökonomie, die auf einem digitalen Arbeitsplatz Anbieter und Interessenten bzw. Kunden zusammenbringt.

Zukünftig benötigen immer mehr Unternehmen eine Plattformökonomie, um mit neuen Businessmodellen Kundenbedürfnisse besser erfüllen zu können!

Die Konzeptionierung und Einführung einer eigenen Plattform entlang eines entwickelten Prozesses wird kundenspezifisch durchgeführt. Basierend auf einer "Digital Initial Stage" kann ein in einer Potenzialanalyse unerfüllte Kundenbedürfnisse eruiert und bewertet werden. Aus diesen ergeben sich dann mögliche Plattform-Konzepte, die gemäß eines "Business Model Canvas" bewertet und priorisiert werden.

Häufige Fragen:

In einer Welt von Uber, Flixbus, Booking.com, Airbnb, Ebay und Lieferando sind Plattformen und Services allen geläufig und in unsrem Alltag allgegenwärtig. Erfolgreiche Internet-basierte Geschäftsmodelle sind u.a. Hotelportale, Unterkunftsver­mitt­lungen, Transportplattformen, Lieferservices, Suchmaschinen und Handelspattformen.

Je mehr Anbieter auf einer Plattform sind, desto interessanter wird die Plattform für den Kunden und umgekehrt natürlich auch. Je mehr Kunden desto interessanter für Anbieter. Man spricht in diesem Zusammenhang auch gerne von Netzwerkeffekten.

Bundesweit erhalten kleine und mittelständische Unternehmen für ihre Digitalisierungsvorhaben bis zu 50% Zuschüsse. Dabei werden Beratungsleistungen gefördert, aber auch Machbarkeitsstudien, Prototypen und Investitionen bezuschusst.

Eine Plattform bietet auch die Möglichkeit neuer Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel SaaS (Software-as-a-Service) oder PPU (Pay-per-use).

Kontakt

Prof. Dr. Markus Haid

Kommunikation
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